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<title>CDU Ruhr</title>
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<description>Hier finden Sie aktuelle Feeds. Falls Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte direkt per Mail an uns. (info@cdu-essen.de)</description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 18 May 2026 05:09:17 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[Chancenregion Ruhr - Ermöglichungsbehörde RVR]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/344.jpg" valign="left" width="200"><p>Der CDU-Bezirksvorstand hat in seiner letzten Sitzung einen 15-Punkte-Plan für das Ruhrgebiet beschlossen. Am 14. September wird auch das Ruhrparlament gewählt.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 07:06:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[57. Bezirksparteitag in Gelsenkirchen]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/343.jpg" valign="left" width="200"><p>Thomas Kufen wurde vom 57. Bezirksparteitag der CDU Ruhr am 28. März als Vorsitzender des größten Bezirksverbandes der CDU Deutschlands im Amt bestätigt. Die Delegierten aus den 14 Kreisverbänden wählten ihn im Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen mit 91,5 Prozent erneut an die Spitze des Bezirksvorstandes.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 07:37:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[CDU Ruhr demonstriert Geschlossenheit]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/341.jpg" valign="left" width="200"><p>Am Samstag (13.05.) kam die CDU Ruhr zum 56. Bezirksparteitag in Oberhausen zusammen. Auf der Tagesordnung stand neben der Neuwahl des Vorstandes auch die Nominierung eines Spitzenkandidaten der CDU Ruhr zur Aufstellung der Landesreserveliste der CDU NRW zur Europawahl 2024.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Sun, 14 May 2023 15:14:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[Informationen zur Wohngeldreform und Wohngeld Plus-Gesetz]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/340.jpg" valign="left" width="200"><p>Wohngeld ist eine ergänzende Leistung zu einem vorhandenen Einkommen. Es ist als Zuschuss zweckgebunden für die Sicherung des angemessenen Wohnraumes vorgesehen und nicht gleichzusetzen mit existenzsichernden Leistungen wie dem Bürgergeld oder der Grundsicherung nach dem SGB XII.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 05:25:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[CDU Ruhr will „Wasserstoff-Modellregion Ruhr“]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/339.jpg" valign="left" width="200"><p>Das Ruhrgebiet und die Metropole Ruhr können eine echte Vorreiter-Rolle auf dem Weg zu einer CO2-neutralen Wirtschaft einnehmen. Mit Blick auf die voranzutreibende Dekarbonisierung wird insbesondere grünem Wasserstoff eine Schlüsselrolle zukommen.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 09:31:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[CDU Ruhr im Gespräch mit Bischof Overbeck]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/337.jpg" valign="left" width="200"><p>Gemeinsam mit der CDU Ruhr durften wir am Mittwoch (29.06) das Bischöfliche Generalvikariat im Bistum Essen besuchen und haben uns dort zum Gespräch mit Bischof Franz-Josef Overbeck getroffen.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Sat, 02 Jul 2022 07:44:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[Städtebauförderung 2021 in NRW ]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/328.jpg" valign="left" width="200"><p> &amp;bdquo;Über 127 Millionen Euro fließen in diesem Jahr in Städtebau- und Sportstättenförderprojekte in die Metropole Ruhr&amp;ldquo;, freut sich CDU-Fraktionsvorsitzender Roland Mitschke.</p>
<div>Dabei profitieren kreisfreie Städte wie beispielsweise Bochum (6,97 Mio. &amp;euro;), Duisburg (10,9 Mio. &amp;euro;) und Essen (6,5 Mio. &amp;euro;) gleichermaßen wie die die Kreise Unna (9,37 Mio. &amp;euro;), Recklinghausen (15,87 Mio. &amp;euro;), Wesel (13,36 Mio. &amp;euro;) und Ennepe-Ruhr (9,1 Mio. &amp;euro;).</div>
<div> </div>
<div>Die Landesregierung unterstütze gemeinsam mit Bundes- und Europamitteln damit wichtige Bauprojekte in den Kommunen und leiste einen enormen Beitrag zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität. Ob Fassadenverschönerungen, Aufwertung von öffentlichen Sport- und Bolzplätzen, Umnutzungen von leerstehenden Gebäuden für die Allgemeinheit oder gar die Sanierungen von öffentlichen Plätzen und Stadtkernen. &amp;bdquo;All das trägt dazu bei, dass wir uns in unserer schönen Region noch wohler fühlen können. Dafür sind wir vor allem der zuständigen Ministerin sehr dankbar&amp;ldquo;, so Mitschke abschließend.</div>
<p>Am Freitag vergangener Woche hat Ministerin Ina Scharrenbach aus dem zuständigen Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung die endgültige Förderkulisse für dieses Jahr veröffentlicht. Mit 127 Mio. &amp;euro; insgesamt für die Metropole Ruhr erhöht sich die Fördersumme noch einmal im Vergleich zum vergangenen Jahr (ca. 111 Mio. &amp;euro;) deutlich.</p>
<div>Die drei für das Verbandsgebiet des RVR zuständigen Bezirksregierungen erstellen anhand der kommunalen Projektanträge priorisierte Förderlisten. Die politischen Gremien des RVR beraten die von Arnsberg, Düsseldorf und Münster erarbeiteten Vorschläge und können Änderungen in der Priorisierung vornehmen. Das letzte Wort hat Ministerin Scharrenbach.</div> ]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 15:25:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Olympia an Rhein und Ruhr]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-ruhr.de/news/lokal/327/Olympia-an-Rhein-und-Ruhr.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/327.jpg" valign="left" width="200"><p>Trotz der negativen Nachrichten des IOC steht die CDU-Fraktion im Ruhrparlament zu der Bewerbung von Rhein-Ruhr City. Fraktionsvorsitzender Roland Mitschke begrüßt ausdrücklich, dass Ministerpräsident Armin Laschet auch eine Bewerbung 2036 in Betracht zieht. Den Bedenken bezüglich des Rückblicks auf die Nazi-Olympiade vor 100 Jahren in Berlin teilt Mitschke nicht. Im Gegenteil sieht er die Chance, der Welt ein verändertes, demokratisches, weltoffenes Land zu präsentieren, welches die Vergangenheit aufgearbeitet hat und im Bewusstsein hält.<br />
 </p>
<div>Für die 14 bislang benannten Standorte, für die Wettkämpfe und für die ganze Region kann eine Olympiade eine einmalige Chance zur Modernisierung der Infrastruktur z.B. im ÖPNV sein. Dass die große Mehrheit der Bevölkerung an Rhein und Ruhr mit ihrer Sportbegeisterung hinter der Bewerbung steht, ist für die CDU sicher. Nichts spricht gegen eine zeitnahe Bürgerbefragung.</div> ]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 09:26:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[SPD und CDU streben Zusammenarbeit im Regionalverband Ruhr an]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-ruhr.de/news/lokal/326/SPD-und-CDU-streben-Zusammenarbeit-im-Regionalverband-Ruhr-an.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/326.jpg" valign="left" width="200"><span style="display: inline !important; float: none; background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Arial,Verdana,sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Die Gespräche zwischen SPD und CDU über eine Zusammenarbeit beim Regionalverband Ruhr (RVR) sind abgeschlossen. Die zwei Parteien haben sich auf eine Zusammenarbeit für die 14. Wahlperiode im Ruhrparlament verständigt.<br />
<br />
<span style="display: inline !important; float: none; background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Arial,Verdana,sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">In mehreren Verhandlungsrunden seit den Kommunalwahlen am 13. September haben VertreterInnen von SPD und CDU die Inhalte einer Koalitionsvereinbarung erarbeitet. Die zwei Parteien wollen sich auf eine Zusammenarbeit verständigen, um den RVR als regionale Klammer und die Kooperation in der Metropole Ruhr zu stärken.</span><br type="_moz" />
</span> ]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 17:12:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Prof. Dr. Hans-Peter Noll mit jungen Menschen im Diskurs über das Ruhrgebiet]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/325.jpg" valign="left" width="200"><p><span style="font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif">Zu einer lockeren Gesprächsrunde hat sich der Spitzenkandidat der CDU Ruhr, Prof. Dr. Hans-Peter Noll, jüngst mit interessierten, jungen Menschen im Bochumer Westpark getroffen. </span></p>
<p><span style="font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif">Bei dem Austausch stand vor allem die erste Direktwahl des Ruhrparlaments im Vordergrund. &amp;bdquo;Natürlich hat jeder von uns seine Heimatstadt und den Ortsteil, aus dem er kommt und in dem er sich zuhause fühlt. Aber am Ende sind wir im Ruhrgebiet eine Region, einer der größten Ballungsräume Europas und haben trotzdem eine Identität. Wir müssen die Stärke unserer Region nutzen. Die erste direkte Wahl des Ruhrparlaments ist auch hierfür ein guter Anfang,&amp;ldquo; so Noll in seiner Begrüßung. </span></p> ]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 13:17:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[Spitzenkandidat der CDU Ruhr wirbt auf 13 Terminen für das Ruhrparlament]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/324.jpg" valign="left" width="200">13 Termine hat der Spitzenkandidat der CDU Ruhr für die RVR Wahl Prof. Dr. Hans-Peter Noll zwischen dem 10. und 14. August in fast allen Kreisen und kreisfreien Städten des Ruhrgebiets und im Kreis Wesel wahrgenommen.
<p class="MsoPlainText"><o:p></o:p></p>
<p class="MsoPlainText"><o:p> </o:p>Ziel der Tour war es, einerseits für die Wahl zum Ruhrparlament zu werben und andererseits den aktuellen Stand von RVR-Projekten und Planungen zu erfahren sowie Bedürfnisse mitzunehmen für das nächste Ruhrparlament.</p> ]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 11:34:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Hans-Peter Noll führt CDU-Liste für erste Direktwahl des Ruhrparlaments an]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-ruhr.de/news/lokal/323/Hans-Peter-Noll-fuehrt-CDU-Liste-fuer-erste-Direktwahl-des-Ruhrparlaments-an.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/323.jpg" valign="left" width="200">Hans-Peter Noll ist der Spitzenkandidat der CDU für das Ruhrparlament. Der prominente Ruhrgebietsexperte aus Herne wurde am Freitagabend in Essen auf der Veretreterversammlung der CDU Ruhr und der CDU Wesel mit einem starken Ergebnis von 98 Prozent der abgegebenen Stimmen auf Platz 1 der Bewerberliste gewählt. ]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 21:13:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Stefan Kuczera neuer Dezernent  ]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-ruhr.de/news/lokal/322/Stefan-Kuczera-neuer-Dezernent-.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/322.jpg" valign="left" width="200"> <span style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;mso-ansi-language:
DE;mso-fareast-language:DE">&amp;bdquo;Meine Fraktionskolleginnen und Fraktionskollegen haben ihr Wort gehalten, sind dem Wahlvorschlag gefolgt und haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Stefan Kuczera neuer Planungsdezernent des Regionalverbandes Ruhr (RVR) ist&amp;ldquo;, erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Roland Mitschke anerkennend.<br />
<span style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;mso-ansi-language:
DE;mso-fareast-language:DE"><br />
Für den Regionalplan Ruhr wird Stefan Kuczera zunächst nicht die Verantwortung übernehmen. Zwar halte man Kuczera für qualifiziert den Planungsbereich des Verbandes zu leiten, jedoch hätten die vergangenen Wochen gezeigt, dass die Verantwortung für den Regionalplan Ruhr bei der Verbandschefin gut aufgehoben sei. </span><span style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;mso-ansi-language:
DE;mso-fareast-language:DE"> </span><br />
<span style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;mso-ansi-language:
DE;mso-fareast-language:DE"><br />
&amp;bdquo;Der RVR hat in den letzten Monaten viel Vertrauen wiederaufbauen müssen und tut es noch. In der gegenwärtigen Phase der Erarbeitung und Aufstellung des Regionalplans Ruhr halten wir es für zwingend geboten, dass die Regionaldirektorin die staatliche Regionalplanung hauptverantwortlich führt. Wie es im Übrigen gesetzlich auch vorgesehen ist&amp;ldquo;, so Roland Mitschke. </span><br />
<span style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;mso-ansi-language:
DE;mso-fareast-language:DE"><br />
&amp;bdquo;Die teils heftigen Diskussionen der letzten Monate &amp;ndash; im Zusammenhang mit der zeitlichen Verzögerung des Regionalplans Ruhr und der damit einhergehenden Abwahl des ehemaligen RVR-Planungsdezernenten Martin Tönnes (Grüne) &amp;ndash; haben in unserer Fraktion deutliche Spuren hinterlassen&amp;ldquo;, erläutert Mitschke. Zwar lag verabredungsgemäß das Vorschlagsrecht beim grünen Koalitionspartner, jedoch wurde gerade um Weihnachten herum mit ständigen öffentlichen Verbalattacken gegen die CDU aus Reihen der Grünen viel Porzellan zerbrochen.<span style="mso-spacerun:yes">  <br />
<br />
</span></span><span style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;mso-ansi-language:
DE;mso-fareast-language:DE">&amp;bdquo;Die Grünen haben es der CDU-Fraktions- und Parteispitze nicht leicht gemacht für ihr Vorschlagsrecht zur Besetzung der Stelle innerhalb der CDU zu werben. Umso höher ist es meinen Kolleginnen und Kollegen aus der CDU-Fraktion nun anzurechnen, dass sie Wort gehalten haben&amp;ldquo;, Mitschke abschließend.</span><span style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;mso-ansi-language:
DE;mso-fareast-language:DE"> <br />
<br />
</span><span style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;
mso-fareast-font-family:"Arial Unicode MS";mso-bidi-font-family:"Times New Roman";
mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:DE;mso-bidi-language:AR-SA">Die Koalitionsfraktionen aus CDU, SPD und Bündnis 90/ Die Grünen haben sich darauf verständigt, dass bis zur Aufstellung des Regionalplans Ruhr die Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel die zentrale Aufgabe im Planungsbereich des Verbandes hauptverantwortlich managt. Wie lange genau kann heute noch niemand sagen. &amp;bdquo;Definitiv über die erste Direktwahl des Ruhrparlaments am 13. September 2020 hinaus für einen heute nicht absehbaren Zeitraum&amp;ldquo;, so Mitschke.</span></span> ]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 11:08:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Rd. 400 Mio. Euro pro Jahr fürs Ruhrgebiet]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-ruhr.de/news/lokal/321/Rd-400-Mio-Euro-pro-Jahr-fuers-Ruhrgebiet.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/321.jpg" valign="left" width="200"> <br />
<div>Der Koalitionsausschuss in Berlin hat sich auf ein 130-Milliarden-schweres Corona-Konjunkturpaket geeinigt, das vor allem den Kommunen zugutekommt. Der Bund wird künftig dauerhaft bis zu 75 Prozent der Kosten der Unterkunft (KdU) übernehmen. Jede einzelne Kommune in Nordrhein-Westfalen wird damit jährlich strukturell und dauerhaft erheblich entlastet. So erhalten die 11 kreisfreien Städte und 4 Kreise in der Metropole Ruhr pro Jahr zusätzlich 392 Mio &amp;euro;.</div>
<div> </div>
<div>Dazu erklärt Roland Mitschke, Vorsitzender der CDU im Ruhrparlament:</div>
<div> </div>
<div>&amp;bdquo;Bei den Verhandlungen zum Corona-Konjunkturpaket hat sich gezeigt, dass sich gute Ideen durchsetzen. Mit dem Vorschlag unseres Ministerpräsidenten Armin Laschet, werden die Kommunen dauerhaft strukturell gestärkt und ein wichtiges Signal gesendet, dass Berlin und Düsseldorf die kommunale Familie immer im Blick haben.</div>
<div> </div>
<div>Mit der Übernahme der KdU sinkt zu Lasten des Bundes der Kostenanteil der Kommunen für Sozialleistungen, wie beispielsweise Miet- und Heizkostenzuschüsse für Sozialleistungsempfänger. Diese dauerhafte Entlastung des Haushalts hilft den Kommunen, das gesparte Geld in anderen Bereich zu investieren. In ganz Nordrhein-Westfalen sprechen wir hier von rund einer Milliarde Euro. Auch die kreisangehörigen Gemeinden profitieren mittelbar durch eine daraus zu erwartenden Senkung der Kreisumlage. Somit bekommen alle Kommunen wieder mehr Spielraum für gerade im Ruhrgebiet notwendige Investitionen.</div>
<div> </div>
<div>Ich bin sehr froh, dass eine gute Lösung erzielt werden konnte, die weit über den Vorschlag des Bundesfinanzministers Olaf Scholz hinausgeht. Die aktuelle Krise hat gezeigt, dass in den Kommunen mehr Investitionen notwendig sind. Diese sind auch ein Baustein, um die Konjunktur wieder zu beleben. Weil gerade wirtschaftsschwache Städte und Gemeinden aber gleichzeitig hohe Sozialleistungen erbringen müssen, unterbleiben Investitionen, werden geschoben oder mit Kassenkrediten finanziert. Es ist daher sinnvoll und im Sinne der Konnexität, den Kommunen durch eine Entlastung bei den KdU wieder dringend benötigte Spielräume zu geben. Dass der Bund dem Vorschlag von Ministerpräsident Armin Laschet gefolgt ist, ist ein Erfolg besonders für das Ruhrgebiet.&amp;ldquo;</div>
<div> </div>
Neben der dauerhaften Erstattung der KdU werden Bund und Ländern den Kommunen im Jahr 2020 zusätzlich die krisenbedingten Ausfälle der Gewerbesteuer kompensieren. Auch hier ist eine Entlastung in erheblicher Größenordnung zu erwarten.<br type="_moz" /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 09:22:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[RVR-Gremien eröffnen Chancen für neue Gewerbestandorte]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-ruhr.de/news/lokal/320/RVR-Gremien-eroeffnen-Chancen-fuer-neue-Gewerbestandorte.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/320.jpg" valign="left" width="200"><p><span lang="EN-US" style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;
mso-bidi-font-family:Arial">Im aktuellen Sitzungsturnus des Ruhrparlaments stehen wichtige Schritte zu einem einheitlichen Regionalplan für die Metropole Ruhr an. </span></p>
<p><span lang="EN-US" style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;
mso-bidi-font-family:Arial"><span lang="EN-US" style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;
mso-bidi-font-family:Arial">Um den Druck aus der Diskussion um immer dringender benötigter Wirtschaftsflächen in der Region zu nehmen, wird in Abstimmung mit der Landesplanungsbehörde in Düsseldorf das Kapitel der regionalen Kooperationsstandorte aus dem Regionalplanentwurf ausgeklammert und vorab als Teilplan auf den Weg gebracht. Das birgt den Vorteil, Flächen an 24 Standorten mit insgesamt ca. 1.300 ha Fläche schnell in die Entwicklung bekommen zu können und Investitionen und Ansiedlungen zu ermöglichen. Im Verbandsausschuss fand der entsprechende Beschluss die Zustimmung von CDU und SPD bei Stimmenthaltung der Grünen.<br style="mso-special-character:line-break" />
</span></span></p>
<p><span lang="EN-US" style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;
mso-bidi-font-family:Arial">&amp;bdquo;Wichtig ist, dass die ausgewiesenen Flächen eine Möglichkeit zur Entwicklung von Gewerbe- und Industriegebieten eröffnen&amp;ldquo;, erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Roland Mitschke. &amp;bdquo;Der Regionalverband Ruhr ist gemäß Bundes- und Landesrecht verpflichtet bedarfsgerecht in den einzelnen Nutzungskategorien Flächen in der Metropole Ruhr auszuweisen. Ob und wann dies umgesetzt wird, verbleibt in der hoheitlichen Planungskompetenz der Standortkommunen&amp;ldquo;, so Mitschke. Die Kommunen können jetzt schon mit der kommunalen Bauleitplanung beginnen und die Änderung von Flächennutzungsplänen und die Aufstellung von Bebauungsplänen vorbereiten.</span><span lang="EN-US" style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;
mso-bidi-font-family:Arial"><br style="mso-special-character:line-break" />
</span></p>
<p><span lang="EN-US" style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;
mso-bidi-font-family:Arial"> </span></p>
<p><span lang="EN-US" style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;
mso-bidi-font-family:Arial">An den Erarbeitungsbeschluss schließt sich ein     2-monatiges Beteiligungsverfahren der Öffentlichkeit an. Hier haben Kommunen, Verbände und Bürger die Möglichkeit Einwände und Kritikpunkte zu dem Teilplan vorzubringen. Diese werden im weiteren Verfahren zwingend abgewogen.</span></p>
<p><span lang="EN-US" style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;
mso-bidi-font-family:Arial">Nach den teils heftigen Diskussionen rund um die Verzögerungen zur Aufstellung des Regionalplans &amp;ndash; an dessen Höhepunkt Planungsdezernent Martin Tönnes (Grüne) im Dezember letzten Jahres abgewählt wurde &amp;ndash; beweise Politik und Verwaltung eindrucksvoll die Handlungsfähigkeit des Verbandes. Trotz gegenteiliger Unkenrufe laufe die Arbeit am Regionalplan Ruhr besonnen, zügig und zielorientiert. <br style="mso-special-character:line-break" />
<br />
</span><span lang="EN-US" style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;mso-bidi-font-family:
Arial">Von den aktuell laufenden acht Regionalplanänderungsverfahren wurden in der Verbandsversammlung am 15. Juni 2020 zu fünf Verfahren Aufstellungsbeschlüsse gefasst (Kraftwerksstandort Knepper in Castrop-Rauxel und Dortmund; newPark in Datteln und Waltrop; Nachnutzung ehemaliger Bergbaustandorte in Bottrop, Herten und Marl; Wohnbauflächen in Breckerfeld). Zu den übrigen drei Verfahren seien zu zwei Verfahren bereits die Erarbeitungsbeschlüsse gefasst (Quarzwerke in Haltern am See und Fa. Langendorf in Waltrop) und einer folgt ebenfalls am 15.06.2020 (Flächentausch am Jahnstadion in Marl), sodass auch hier sehr zeitnah mit Aufstellungsbeschlüssen zu rechnen sei. &amp;bdquo;Ein wichtiges Signal für die Metropole Ruhr&amp;ldquo;, kommentiert Mitschke abschließend.</span><span style="mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:
DE"><span style="mso-tab-count:1">          </span></span></p> ]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2020 15:30:00 GMT</pubDate>
<guid>https://cdu-ruhr.de/news/lokal/320/RVR-Gremien-eroeffnen-Chancen-fuer-neue-Gewerbestandorte.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wirtschaft wieder ankurbeln]]></title>
<link rel="nofollow">https://cdu-ruhr.de/news/lokal/319/Wirtschaft-wieder-ankurbeln.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/319.jpg" valign="left" width="200"><p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">&amp;bdquo;Wenn Wirtschaftsförderer in unserer Region es als großen Erfolg feiern, dass Oberbürgermeister ankündigen, auf weitere Steuererhöhungen zu verzichten, dann zeugt das von einer schon fast unterwürfigen Bescheidenheit&amp;ldquo;, kritisiert Roland Mitschke, CDU-Fraktionsvorsitzender im Ruhrparlament. </span></p>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die Städte in der Region hätten mit ihren Hebesätzen sowohl bei der Grund- wie auch bei der Gewerbesteuer Spitzenpositionen. Roland Mitschke fordert vielmehr eine Absenkung der Hebesätze nach dem Beispiel von Leverkusen, wo eine Absenkung der Gewerbesteuer von 475 auf 250 Punkte stattgefunden hat.<span style="mso-spacerun:yes">  </span><span style="mso-spacerun:yes"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Wer auf der kommunalen Ebene Investitionen initiieren wolle, müsse Anreize schaffen. Wieso sind z.B. in Bochum, Witten und Duisburg die Hebesätze höher als in Düsseldorf und Münster</span><span style="font-family:"Arial",sans-serif;color:windowtext">?</span></p>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Richtig sei - so die CDU - die Überlegung, Produktion von wichtigen Produkten aus dem Ausland zurück zu holen. Dafür werde jedoch Fläche benötigt, die in den Kernstädten der Region mehr als knapp sei. Dass Nachfrage regeneriert werden könne, zeige das Beispiel des Bochumer Opel-Areals, welches jedoch inzwischen nahezu vollständig vermarktet sei. </span></p>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Auch die Idee, die Städte unternehmerisch tätig werden zu lassen, stößt auf Widerspruch. Dass Städte bessere Unternehmer seien hat sich weder in der Praxis gezeigt noch lasse dies die Kommunalverfassung zu. Gute Rahmenbedingungen wären wichtig: z.B. maßvolle Steuersätze, ausreichend Flächenangebote, schnelle Genehmigungsverfahren &amp;ndash; nicht nur bei wenigen Großprojekten, sondern generell.</span></p> ]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 15:54:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[11-Punkte-Plan zur Stärkung des ÖPNV in der Metropole Ruhr]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/317.jpg" valign="left" width="200"><font face=""Arial",sans-serif"><span style="font-size:11.0pt;line-height:107%;
font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:
minor-latin;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:
AR-SA">&amp;bdquo;</span>Die CDU-Fraktion im Regionalverband Ruhr (RVR) setzt sich nachdrücklich für die Entwicklung eines Leitbildes ein, dass die ÖPNV-Planung metropolengerecht und frei von bestehenden Strukturen, Kompetenzen und Finanzierung zukunftsweisend darstellt&amp;ldquo;, bekräftigt Roland Mitschke, CDU-Fraktionsvorsitzender im RVR.  </font>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><br />
Hintergrund ist die Berichterstattung zur heutigen Unterzeichnung des 11-Punkte-Plans zur Stärkung des ÖPNV in der Metropole Ruhr durch die Oberbürger-meister und Landräte der Region. </span></p>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">&amp;bdquo;Aus unserer Sicht gehören die Strukturen des ÖPNV in der Region auf den Prüfstand&amp;ldquo;, erläutert Roland Mitschke. Grundsätzlich seien Überlegungen zur Verbesserung des ÖPNV in der Region mehr als begrüßenswert. Der Ist-Zustand des regionalen ÖPNV sei seit längerem weit davon entfernt metropolengerecht zu sein, kritisiert Mitschke. &amp;bdquo;Ob ein 11-Punkte-Plan der Verkehrsunternehmen zu einer deutlichen Verbesserung führt, wage ich zu bezweifeln&amp;ldquo;, so Mitschke skeptisch. Die CDU-Ruhr habe dem Thema in ihrem aktuellen Regionalprogramm eine besondere Bedeutung beigemessen und verweist dabei auf die strukturellen Herausforderungen. </span></p>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">&amp;bdquo;Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Organisation unseres ÖPNV gehören auf den Prüfstand&amp;ldquo;, so Roland Mitschke. In den 11 kreisfreien Städten und vier Kreisen der Metropole Ruhr gebe es 12 (!) Verkehrs-unternehmen und mit dem VRR und NWL zwei Verkehrsverbünde. Jedes der 12 Verkehrsunternehmen nehme bei der Planung und Finanzierung des ÖPNV verständlicherweise nur die eigene Kommune in den Blick <br />
</span><span style="font-family:"Arial",sans-serif">(Stichwort: kommunale Nahverkehrspläne). Diese Kleinteiligkeit müsse ein Ende haben, dafür bedürfe es allerdings rechtlicher Anpassungen. &amp;bdquo;Dass sich die kommunalen Verkehrsbetriebe freiwillig auf eine zentrale regionale Steuerung einlassen, halte ich für frommes Wunschdenken&amp;ldquo;, so Mitschke abschließend.<span style="mso-spacerun:yes">  </span><span style="mso-spacerun:yes">  </span><span style="mso-spacerun:yes"> </span></span></p> ]]></description>
<pubDate>Fri, 29 May 2020 11:42:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[Mitschke widerspricht Paetzel]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/316.jpg" valign="left" width="200"><p>Die Forderung von Ulrich Paetzel (SPD) nach einem &amp;bdquo;Infastruktur-Sozialismus&amp;ldquo; findet Widerspruch bei Roland Mitschke, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Ruhrparlament. </p>
<p>Wenn Paetzel ausdrücklich als Beispiel anführt, dass das Mobilitätsangebot nicht dem Markt überlassen werden darf, übersieht er offensichtlich, dass der Nahverkehr in der Metropole Ruhr nicht privat- sondern kommunalwirtschaftlich geregelt ist.</p>
<p>Die durchaus richtige Forderung, Planung, Ausbau und Betrieb in eine Hand zu legen, wiederholt Paetzel immer wieder öffentlich, hat diese aber nie auf einem SPD-Parteitag vorgetragen, um Kirchturmdenken auf den Prüfstand zu stellen. Was sagen z. B. die OB&amp;rsquo;s Sierau und Baranowski dazu? Richtig ist, dass die gesetzlich festgelegte Zuständigkeit für die Nahverkehrsplanung und -finanzierung bei den Kreisen und kreisfreien Städten änderungsbedürftig ist.</p>
<p>Auch die weiter von Paetzel angesprochenen Bereiche der Ver- und Entsorgung sowie der Energie sind gerade hier weitgehend in öffentlicher - sprich kommunaler Hand. Stadtwerke, Gelsenwasser, STEAG oder AGR bewegen sich im Markt. Dass hier der Staat stärker gefordert sein soll - so Mitschke - müsste Paetzel auch für seinen eigenen Zuständigkeitsbereich in der Entwässerung bei der EmscherGenossenschaft erklären.</p> ]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 12:37:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Olympia bringt neue Chancen für die Metropole Ruhr ]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/315.jpg" valign="left" width="200"> 
<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12.0pt;
line-height:107%;font-family:"Arial",sans-serif">&amp;bdquo;Berlin konkurriert nicht länger mit Rhein-Ruhr um die Olympischen Sommerspiele 2032&amp;ldquo;, freut sich Roland Mitschke. &amp;bdquo;Dass die Bemühungen um eine Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele 2032 an Rhein und Ruhr Schritt für Schritt Früchte tragen begrüßt die CDU-Fraktion im Regionalverband Ruhr ausdrücklich&amp;ldquo;, erklärt Fraktionsvorsitzender Roland Mitschke.</span></p>
<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12.0pt;
line-height:107%;font-family:"Arial",sans-serif">&amp;bdquo;Bei aller gesunden Skepsis &amp;ndash; auch im Hinblick auf bereits gescheiterte Bewerbungen bzw. Bewerbungsversuche anderer deutscher Städte in der Vergangenheit &amp;ndash; Michael Mronz und sein Team von der Rhein Ruhr City GmbH arbeiten engagiert und transparent an einem sehr überzeugenden Konzept&amp;ldquo;, äußert sich Mitschke.</span></p>
<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12.0pt;
line-height:107%;font-family:"Arial",sans-serif">Großereignisse wie beispielweise die Olympischen Sommerspiele oder auch eine Nummer kleiner die Internationale Gartenbauausstellung, die 2027 in der Region stattfindet, eröffnen der Metropole Ruhr Möglichkeiten der Weiterentwicklung auf ganz unterschiedlichen Ebenen, wirbt Mitschke. Um die strukturellen Schwächen überwinden zu können und dringend notwendige Investitionen in die z.B. Attraktivierung des ÖPNV tätigen zu können, seien derartige Ereignisse ein probater Anlass zur Mobilisierung der erforderlichen Finanzmittel.</span></p>
<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12.0pt;
line-height:107%;font-family:"Arial",sans-serif">&amp;bdquo;Selbstverständlich müssen solche Projekte im Dialog mit der Bevölkerung angegangen werden. Darum ist das Team um Michael Mronz aktuell sehr bemüht&amp;ldquo;, versichert Roland Mitschke. Michael Mronz verfolgt schon seit einigen Jahren die Idee Olympische und Paraolympische Sommerspiele in 14 Städte an Rhein und Ruhr zu holen. Ministerpräsident Armin Laschet hat die offensive Unterstützung der Landesregierung zugesagt. Im Fokus sollen Nachhaltigkeit und der Sport an sich stehen. Laut Mronz gibt es in der Region bereits einen Großteil der notwendigen Sportstätten und auch weite Teile der nötigen Infrastruktur, um Olympische Spiele durchführen zu können. Sodass sich Investitionen in einem vertretbaren Rahmen halten lassen. Dem Gigantismus vergangener Austragungsorte ist nach dem bisherigen Konzept eine klare Absage erteilt.</span></p> ]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 08:59:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Städtebauförderung im Verbandsgebiet bringt 2020 über 111 Millionen Euro ]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://cdu-ruhr.de/image/news/314.jpg" valign="left" width="200"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">&amp;bdquo;Über 111 Millionen Euro könnten in diesem Jahr in 77 Städtebauförderprojekte in die Metropole Ruhr fließen&amp;ldquo;, erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Roland Mitschke.</span>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Dabei profitieren Städte wie Dortmund (ca. 11 Mio. &amp;euro;) und Essen (ca. 20,8 Mio. &amp;euro;), aber auch Kreise wie Unna (ca. 10 Mio. &amp;euro;) und Recklinghausen (ca. 16 Mio. &amp;euro;) sehr stark von den zur Verfügung gestellten Mitteln. Das müsse aber nicht bedeuten, dass die Mittel in diesem Jahr ungerecht verteilt würden, so Mitschke. </span></p>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">&amp;bdquo;Damit Projekte überhaupt gefördert werden können müssen sie vor Ort unmittelbar nach Erhalt des Förderbescheids auch umsetzbar sein. Ganz offensichtlich ist dies nicht immer der Fall&amp;ldquo;, mutmaßt Mitschke. Die CDU-Fraktion habe dazu eine Anfrage an die Verwaltung im zuständigen RVR-Strukturausschuss gestellt. &amp;bdquo;Die Antwort wird aufzeigen welche Kommunen in der Projektplanung vor Ort noch nacharbeiten müssen damit es beim nächsten Mal mit der Förderung klappen kann&amp;ldquo;, hofft Roland Mitschke.<span style="mso-spacerun:yes">  </span></span></p>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Am Dienstag dieser Woche hat der Strukturausschuss des Regionalverbandes Ruhr in einer Sondersitzung die vorgeschlagene Projektliste der Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster verabschiedet. Eine Sondersitzung war nötig, weil das zuständige Ministerium in Düsseldorf am kommenden Freitag die Förderlisten mit den Bezirksregierungen endgültig abstimmen will.<span style="mso-spacerun:yes">   </span><span style="mso-spacerun:yes"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die drei für das Verbandsgebiet des RVR zuständigen Bezirksregierungen erstellen anhand der kommunalen Projektvorschläge priorisierte Förderlisten. Die politischen Gremien des RVR beraten diese Vorschläge und können Änderungen in der Priorisierung vornehmen. Das zuständige Landesministerium muss dann abschließend die Projekte genehmigen.</span><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="mso-spacerun:yes">  </span><span style="mso-spacerun:yes"> </span></span></p> ]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 15:50:00 GMT</pubDate>
<guid>https://cdu-ruhr.de/news/lokal/314/Staedtebaufoerderung-im-Verbandsgebiet-bringt-2020-ueber-111-Millionen-Euro-.html</guid>
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