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21.05.2010 | CDU Ruhr
CDU für „Masterplan Ruhr“
CDU Ruhr zieht Konsequenzen aus schlechten Wahlergebnissen
Die CDU-Ruhr  will nach den schlechten Wahlergebnissen durch inhaltliche Arbeit neues Vertrauen gewinnen. „Es ist schon hart, wenn es in der Metropole Ruhr mit 5,5 Millionen Einwohner nur zwei CDU-Landtagsabgeordnete gibt. Und acht von 14 Kreisverbänden im Ruhrgebiet haben weder einen Europa, noch Bundes- oder Landtagsabgeordneten“, beschrieb der CDU-Bezirksvorsitzende Oliver Wittke die aktuelle Lage.
Oliver Wittke MdL (Foto: CDU Ruhr)
„Unser Ziel bleibt es, dass Ruhrgebiet stark zu machen. Deshalb wird es neben den Themen „Kommunale Finanzen“ und „Energiepolitik“ auch um die Frage gehen: Was passiert nach dem Kulturhauptstadtjahr“, ergänzte er. Dabei sprach sich Wittke für einen „Masterplan Ruhr“ aus, indem die großen Infrastrukturmaßnahmen über die Stadtgrenzen hinaus gebündelt werden sollen. „Wir müssen das Geld, was ins Ruhrgebiet fließt, bündeln und nicht in zahllose Kleinprojekte stecken. Die Kulturhauptstadt hat den Menschen neues Selbstvertrauen gegeben. Dieses muss auch nach 2010 weiterentwickelt werden“, stellte Wittke fest.


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