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17.08.2020
Spitzenkandidat der CDU Ruhr wirbt auf 13 Terminen für das Ruhrparlament
Noll-Tour durch die Metropole Ruhr
13 Termine hat der Spitzenkandidat der CDU Ruhr für die RVR Wahl Prof. Dr. Hans-Peter Noll zwischen dem 10. und 14. August in fast allen Kreisen und kreisfreien Städten des Ruhrgebiets und im Kreis Wesel wahrgenommen.

 Ziel der Tour war es, einerseits für die Wahl zum Ruhrparlament zu werben und andererseits den aktuellen Stand von RVR-Projekten und Planungen zu erfahren sowie Bedürfnisse mitzunehmen für das nächste Ruhrparlament.

Die Themen der Tour waren unter anderem die IGA 2027 als Chance für die Region, die Revierparks mit ihrer Initiative "Zukunft und Heimat: Revierparks 2020", die Nachnutzung von ehemaligen Bergbauflächen und der weitere Ausbau des Radschnellwegs Ruhr RS1, der die Menschen und Städte in der Metropole noch besser verbinden soll.

Metropole Ruhr weiter gestalten

Hans-Peter Noll blickt zurück: „Ich bin voller Vorfreude auf diese Tour gegangen, weil ich das Ruhrgebiet liebe und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe viel Neues erfahren in diesen Tagen, das mich darin bestärkt, weiter alles für die Entwicklung der Region zu geben. Überall gibt es Aufbrüche. Aber es bleibt viel zu tun, bei der Nachnutzung von ehemaligen Bergbauflächen, bei der Ansiedlung von Gewerbebetrieben und auch bei der Entwicklung der Infrastruktur. Wir wollen als CDU im RVR diesen Weg der Metropole Ruhr weiter gestalten."

Aufmerksamkeit für das Ruhrparlament muss wachsen

„Ich habe im Wahlkampf auch gemerkt, die Wahl zum Ruhrparlament ist in ihrer Bedeutung noch nicht bei allen Menschen angekommen. Hier müssen wir noch Überzeugungsarbeit leisten und den Mehrwert und Nutzen noch stärker verdeutlichen. Für die CDU ist klar: Nur gemeinsam können wir die Stadt der Städte zu einer starken Metropolregion formen und dafür ist der RVR unerlässlich“, betont Noll.

„Die Ruhrpartei CDU ist stolz darauf, dass sie mit Prof. Dr. Hans-Peter Noll als Spitzenkandidaten in den ersten Wahlkampf für ein direkt gewähltes Ruhrparlament gehen kann. Ohne die CDU würde es diese Direktwahl nicht geben", führt der CDU Bezirksvorsitzende Oliver Wittke MdB aus.

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