Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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26.11.2018
Symposium "Europäische Metropolregionen"
70. Geburtstag des Ehrenvorsitzenden Prof. Dr. Norbert Lammert
Am 23. November 2018 feierte die CDU Ruhr den 70. Geburtstag ihres Ehrenvorsitzenden Norbert Lammert mit einem hochkarätig besetzen Symposium zum Thema Europäische Metropolregionen. Sprecher waren unter anderem Ministerpräsident Armin Laschet, der Oberbürgermeister von Rotterdam Ahmed Aboutaleb und der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen.
Oliver Wittke überreicht Norbert Lammert ein Geschenk der CDU Ruhr
Zeche Zollverein, Essen - Am 23. November 2018 feierte die CDU Ruhr den 70. Geburtstag ihres Ehrenvorsitzenden Norbert Lammert mit einem hochkarätig besetzen Symposium zum Thema Europäische Metropolregionen. Sprecher waren unter anderem Ministerpräsident Armin Laschet, der Oberbürgermeister von Rotterdam Ahmed Aboutaleb und der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen. Neue Impulse für das Ruhrgebiet erhofften sich Ministerpräsident Laschet und der CDU Bezirksvorsitzende Oliver Wittke von der Ruhrkonferenz der Landesregierung. Wittke lobte das Engagement Laschets für das Ruhrgebiet und nahm besonders die heimischen Akteure selbst in die Pflicht. Das Ruhrgebiet habe nur im gemeinsamen Handeln eine starke Zukunft. Norbert Lammert bat die Landesregierung auch explizit mehr Druck auf die Verwaltungen im Ruhrgebiet auszuüben, um längst fällige Zusammenschlüsse und Kooperationen etwa im ÖPNV endlich zu vollziehen. Der Gast aus Rotterdam lobte die Zusammenarbeit der Regionen über Landesgrenzen hinweg. Gerade zwischen Duisburg und Rotterdam gebe es eine sehr enge Verbindung. Er nutze die Rede außerdem, um der deutschen Regierung ganz grundsätzlich für ihren Einsatz in der Flüchtlingskrise und für ein einiges Europa zu danken. Mit eindringlichen Worte mahnte er, dass es keine Alternative zu einem einigen Europa gebe. Die aktuellen Herausforderungen des Ruhrgebiets im Vergleich zu anderen deutschen Metropolregionen diskutierten Fritz Kuhn, Oberbürgermeister von Stuttgart, Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und Dr. Volker Hassemer, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zukunft Berlin. Die Moderation hatte Dr. Fritz Pleitgen. Mit Blick auf das Ruhrgebiet wurden die Erfolge, wie etwa die in den letzten Jahrzehnten geschaffene lebendige Hochschullandschaft mit über die 300 000 Studenten, aber auch die Schwächen und die weiterhin ungenutzten Potenziale im Bereich Verkehr, Verwaltung und Strukturwandel thematisiert. „Das Ruhrgebiet ist nicht annähernd so stark wie es sein könnte“, mahnte Ehrengast Norbert Lammert zum Schluss. Er machte deutlich, dass er sich auch in Zukunft gemeinsam mit der CDU Ruhr für ein starkes Ruhrgebiet einsetzen wird, das sein volles Potenzial ausschöpft.
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