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Aktuelle Meldungen
Regionalverband Ruhr setzt Ausrufezeichen für den Klimaschutz

Bis zur Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) im Jahr 2027 will der Regionalverband Ruhr (RVR) über 5 Millionen neue Bäume in der Metropole Ruhr stehen haben. Diesen Beschluss fasste am Freitag das Ruhrparlament bei Beratungen zum Doppelhaushalt 2020/21 in seiner letzten Sitzung dieses Jahres.

„Die CDU-Fraktion im RVR hat sich im Rahmen der Haushaltsberatungen für die kommenden zwei Jahre intensiv Gedanken gemacht, wie der Verband ein sinnvolles Zeichen beim aktiven Klimaschutz setzen kann“, erläutert Fraktionsvorsitzender Roland Mitschke. Da der RVR einer der größten Waldbesitzer in NRW sei und durch Trockenheit, Stürme und den Borkenkäferbefall der vergangenen zwei Jahre vor enormen Herausforderungen bei Wiederaufforstungs- und Verjüngungsmaßnahmen stehe, müsse der RVR seiner Verantwortung in diesem Bereich gerecht werden. „Bäume zu pflanzen ist aus unserer Sicht ein wesentlich effektiverer Beitrag zum Klimaschutz als Tagungen, Vorträge und Broschüren zum Thema“, so Mitschke weiter.

Natürlich gebe es noch einige Fragen zur Finanzierung und konkreten Umsetzung zu klären. Jedoch sei kurzfristig mit enormen Fördersummen vom Bund zu rechnen, die zwingend genutzt werden sollen. Auch für ein eventuell auftretendes Platzproblem gibt es bereits Überlegungen. Die RVR-Verwaltung wurde beauftragt, die Möglichkeit auf privaten oder kommunalen Flächen Bäume zu pflanzen, mit in eine Umsetzungsprüfung aufzunehmen.

„Bis zur IGA 2027 soll es für jeden Einwohner der Metropole Ruhr einen neuen Baum geben. Jetzt liegt es an der RVR-Verwaltung den politischen Gremien des Verbandes zeitnah ein Kosten- und Umsetzungskonzept zur Erreichung dieses Ziels vorzulegen. Es wäre doch ein schönes Zeichen, wenn bei der IGA-Eröffnung der 5-millionste Baum gepflanzt würde“, so Mitschke abschließend.


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letzte Verbandsversammlung in diesem Jahr
In seiner letzten Sitzung des Jahres 2019 hat das Ruhrparlament den Doppelhaushalt für die Jahre 2020/21 beschlossen. 

Die Haushaltsrede des CDU-Fraktionsvorsitzenden Roland Mitschke finden Sie im Anhang dieses Artikels.  

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13.12.2019 | CDU-Fraktion im RVR

Arbeitsbericht 2014-2020
CDU-Fraktion im Regionalverband Ruhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Parteifreunde!

Ein Jahr vor dem 100-jährigen Jubiläum des Regionalverbandes Ruhr und 10 Jahre nach dem erfolgreichen Kulturhauptstadt-Projekt Ruhr 2010 stehen wir vor besonderen Herausforderungen. 2020, im Jahr der ersten direkten Wahl der Mitglieder des Ruhrparlaments müssen wir die Handlungsfähigkeit und die Kompetenz des Verbandes beweisen. 

Dies gilt vor allem für die Regionalplanung. Der von der Regionaldirektorin (SPD) und dem Planungsdezernenten (Grüne) vorgelegte Entwurf hat einen enormen Diskussionsbedarf befördert, der eigentlich in einem kosten- und zeitintensiven Planungsprozess mit dem sogenannten Regionalen Diskurs und Gesprächen mit den 53 Kommunen vermieden und zu einem Konsens führen sollte. Im Ergebnis wird der erste Regionalplan für die Metropole Ruhr nicht in 2020 sondern erst 2022/23 verabschiedet.

Wir, die CDU in der Region haben seit Gründung der CDU Ruhr im Jahr 1986 immer gefordert, die Regionalplanung aus einer Hand in der Region für die ganze Region wieder dem RVR zu übertragen und die Dreiteilung der Region auf die Planungsbereiche Arnsberg, Düsseldorf und Münster zu überwinden. Nur so kommt es zu einem Interessenausgleich zwischen den Großstädten und den kreisangehörigen Kommunen. Die Regierung Rüttgers hat 2009 der Forderung entsprochen und damit den von Norbert Lammert, unserem langjährigen Bezirksvorsitzenden, formulierten Anspruch „CDU - die Ruhrgebietspartei“ untermauert.

So berechtigt die Kritik an dem langwierigen Planungsprozess und die jetzt eingetretene Verzögerung ist, sie ändert nichts an der Richtigkeit der Aufgabenzuweisung an den Verband. Wir sorgen dafür, dass das Fehlverhalten der Verantwortlichen personelle Konsequenzen hat. 

Kurzfristig muss in allen dringlichen und bereits mit Investitionsabsichten hinterlegten Projekten Planungsrecht durch Regionalplanänderungsverfahren und einen Teilplan „Gewerbe- und Industriestandorte“ geschaffen werden. Damit ist auch für die kommunale Ebene die benötigte Handlungsfähigkeit gegeben.

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Die CDU Ruhr hat auf ihrem 54. Bezirksparteitag in Essen wieder als einzige Partei im Ruhrgebiet  ein umfassendes Regionalprogramm für die Metropole Ruhr vorgelegt und beschlossen.
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Rede des Vorsitzenden der CDU-Fraktion im RVR anlässlich der Verzögerung zur Neuaufstellung des Regionalplans Ruhr

Es gilt das gesprochene Wort! 

 

Der Anlass für die heutige Beratung ist mehr als ärgerlich. Eingehen will ich auf folgende Punkte: 

Über eine Pressemitteilung erfahren wir, dass die Verwaltung für die weitere Bearbeitung ihres Entwurfes für den Regionalplan Ruhr und das Beratungsverfahren noch zwei bis drei Jahre für nötig hält. Eine formale Vorlage erhalten wir erst auf Antrag der Koalitionsfraktionen im Verbandsausschuss am.30.09.19. Diese Vorlage haben wir heute hier, da nach dem Gesetz die Verbandsversammlung als Ganzes die Funktion des Regionalrates hat. Nach der für den Verband geltenden Gemeindeordnung war die Regionaldirektorin verpflichtet, die Verbandsversammlung über ihren Vorsitzenden unverzüglich über wichtige Angelegenheiten zu informieren. Es ist bezeichnend, dass anstelle dieser Information eine Pressemitteilung herausgegeben wurde. Das Landesplanungsgesetz sagt klar, dass die Verbandsversammlung in jeder Phase Herr des Verfahrens ist. Dass der veränderte Zeitplan eine wichtige Angelegenheit ist, dürfte unstrittig sein. Wir müssen von der Verbandsleitung die strikte Beachtung der Rechte des Ruhrparlaments erwarten dürfen.

 

 

 

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15.09.2019
Regionalplan
Scheitern des Regionalplans ist Blamage für das Ruhrgebiet
Nachdem sich die Erstellung des "Regionalplans Ruhr" um mehrere Jahre verzögern wird, kündigt der Vorsitzende der Ruhr CDU, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsminister, Oliver Wittke MdB, Konsequenzen an: "Wir werden bereits am Montag darüber beraten, welche Folgen das Eingeständnis des Scheiterns durch Verbandsdirektorin und Planungsdezernent haben müssen. Städte und Wirtschaft der Region brauchen Planungssicherheit für eine gedeihliche Siedlungs- Wirtschafts- und Freiraumentwicklung. Das dilettantische Vorgehen von Frau Geiß-Netthövel und Herrn Tönnes ist das genaue Gegenteil."
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CDU kritisiert RVR-Verwaltungsspitze
Das Ziel, den ersten Regionalplan für die ganze Metropole Ruhr noch vor der Wahl des Ruhrparlaments im September 2020 zu verabschieden, sehen RVR-Regionaldirektorin Geiß-Netthöfel (SPD) und Planungsdezernent Tönnes (Grüne) nicht mehr erreichbar. 

Damit bestätigt sich die vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Roland Mitschke schon bei der Vorlage des Verwaltungsentwurfs geäußerte Kritik am vorgelegten Zeitplan. Für den 2.500 Seiten umfassenden Entwurf hatte die Verwaltung schon über 8! Jahre benötigt. Geiß-Netthöfel und Tönnes müssen sich - so Mitschke - nun fragen lassen, ob sie mit dem Projekt nicht überfordert sind.

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Ministerin informierte sich über die Produktion von ‚grünem’ Wasserstoff und Entsorgungssicherheit durch neue Deponiekapazitäten

Die Themen ‚Entsorgungssicherheit, Energieeffizienz und Klimaschutz‘ standen im Fokus eines Besuchs von NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser am Mittwoch bei der AGR in Herten: Besonders interessierte sich die Ministerin für die Produktion von ‚grünem‘ Wasserstoff zur Dekarbonisierung der Logistik und für den Bedarf an neuen Deponiekapazitäten für die Entsorgungssicherheit in der Region.


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CDU-Fraktion im RVR ist für Abgrabungskonferenz
In der letzten Verbandsversammlung vor der Sommerpause hat die CDU-Fraktion nochmals deutlich gemacht, dass sie eine Abgrabungskonferenz mit allen beteiligten Akteuren für sinnvoll hält. „Aus unserer Sicht ist der Regionalverband Ruhr (RVR) in der Pflicht in einen Dialogprozess mit allen Beteiligten und Betroffenen der Auskiesung am Niederrhein einzutreten“, erklärt Fraktionsvorsitzender Roland Mitschke. In einer Resolution hatte sich der Kreis Wesel im Februar an den RVR gewandt und unter anderem genau einen solchen Dialogprozess gefordert. „Im Kreisausschuss Wesel wurde diese Resolution von CDU, SPD und Grünen mit großer Mehrheit verabschiedet“, so Mitschke.
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Verbandsversammlung benennt Vertreter für Aufsichtsrat
In der letzten Sitzung vor der Sommerpause hat die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR), das so genannte Ruhrparlament, die Gründung der Durchführungsgesellschaft für die IGA 2027 und die Vertreterinnen und Vertreter des Aufsichtsrates der Gesellschaft beschlossen.
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