Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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Weitere Videos:

16.11.2018
CDU.TV direkt: Daniel Günther
CDU.TV im Gespräch mit @Daniel Günther nach der 1. Regionalkonferenz in Lübeck. #CDUVorsitz
16.11.2018
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15.11.2018
CDU.TV-Countdown in Lübeck
Das war der Countdown zur Premiere in Lübeck: Alle drei Kandidaten für den CDU-Vorsitz an einem Tisch - sie stellen sich den Last-Minute-Fragen von CDU.TV. #CDUVorsitz
15.11.2018
Programmhinweis zur 1. Regionalkonferenz #CDUVorsitz
Heute findet in Lübeck die erste von acht Regionalkonferenzen der CDU Deutschlands statt.
05.11.2018
Pressekonferenz nach der Klausurtagung des CDU-Bundesvorstandes
Pressekonferenz mit der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel und CDU-Bundesgeschäftsführer nach der Klausurtagung des CDU-Bundesvorstandes.
31.10.2018
Preis für innovative Parteiarbeit 2018
Ilka Studnik, Geschäftsführerin der CDU Ammerland, die 2016 den Preis für innovative Parteitag gewonnen hat, erzählt in ihrer Videobotschaft, warum es sich für Verbände auch dieses Jahr wieder lohnt, beim Ideenwettbewerb der CDU Deutschlands mitzumachen.
29.10.2018
Pressekonferenz mit Angela Merkel und Volker Bouffier
Angela Merkel verzichtet auf eine erneute Kandidatur für den CDU-Vorsitz. Das erklärte sie im Anschluss an die Sitzung des CDU-Bundesvorstandes. Der Stellvertretende CDU-Vorsitzende, Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier, zollte Merkel ?Dank, Anerkennung und Respekt?.
28.10.2018
Statement zur Landtagswahl in Hessen
Statement der CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer zu den Landtagswahlen in Hessen am 28. Oktober 2018.
26.10.2018
Damit Hessen stark bleibt.
22.10.2018
Gemeinsam für ein starkes Hessen!
?Wir wollen in den nächsten Tagen möglichst viele Menschen erreichen, damit Volker Bouffier Ministerpräsident bleiben kann, damit Hessen weiter stabil regiert bleibt?, betonte Angela Merkel. Gemeinsam mit dem hessischen Ministerpräsident Volker Bouffier, dem Vorsitzenden der Jungen Union Paul Ziemiak und Generalsekretärin Annegret-Kramp-Karrenbauer traf sie vor dem Konrad-Adenauer-Haus in Berlin auf über 100 Unterstützer der Jungen Union, die sich im Wahlkampfendspurt in Hessen noch einmal besonders engagieren werden.
15.10.2018
AKK: Jetzt erst recht
In ihrer Pressekonferenz im Anschluss an die Gremiensitzungen von CDU-Präsidium und -Bundesvorstand erläuterte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer die Losung für die kommenden zwei Wochen: ?Jetzt geht?s um Hessen?.
15.10.2018
Jetzt geht?s um Hessen
?Die Menschen erwarten konstruktive Arbeit, umsetzen, was man versprochen hat, und das mit Haltung.? Mit diesen Worten stellte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier in der CDU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin das Großflächenplakat für die Schlusskampagne der CDU zur Landtagswahl vor. Unterstützung erhalten die Hessen dabei von der ganzen CDU auf Bundesebene. ?Damit Hessen stark bleibt?, wie CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer betonte.
14.10.2018
Statement zur Wahl in Bayern
11.10.2018
Von der Zuhör-Tour zu den Leitfragen
Die CDU Deutschlands ist auf dem Weg zu einem neuen Grundsatzprogramm. Der erste Meilenstein war die Zuhör-Tour der CDU-Generalsekretärin: Von Mai bis August 2018 war Annegret Kramp-Karrenbauer bei rund 50 Veranstaltungen im ganzen Land unterwegs. Sie wollte wissen, welche Themen den CDU-Mitgliedern besonders am Herzen liegen. Alle Fragen, Anregungen und Ideen der Mitglieder sind aufgenommen und in Leitfragen zusammengefasst worden. Mit diesen Fragen geht es jetzt in den weiteren Prozess.
02.10.2018
Klare Regeln für die Einwanderung qualifizierter Fachkräfte
AKK macht ganz klar: Die Eckpunkte zur Fachkräfteeinwanderung sind eine gute Grundlage, den Fachkräftebedarf in Deutschland zu decken. Zusätzlich zu denen, die hier sind, die hier eine Ausbildung gemacht haben, brauchen wir qualifizierte Fachkräfte aus der EU und darüber hinaus. Mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz regeln wir klar, verständlich und unbürokratischer als bisher, wer zu Arbeits- und Ausbildungszwecken zu uns kommen darf und wer nicht. Einen automatischen Wechsel zwischen Asylrecht und Erwerbsmigration wollen wir nicht. Gut für die deutsche Wirtschaft und für den Zusammenhalt in unserem Land!
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