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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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30.05.2011 | CDU-Fraktion im RVR
CODE 24-Ausstellung im Herbst
RVR plant Wanderausstellung zur Betuwe-Linie
„Der Regionalverband Ruhr wird sich im Herbst an einer Wanderausstellung zur Betuwe-Linie beteiligen“, teilt Udo Bovenkerk, planungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im RVR und Vorsitzender des Planungsausschusses des Kreistags Wesel, aus der Sitzung des Planungsausschusses des RVR am Dienstag in Essen mit. 
Udo Bovenkerk (Foto: CDU Ruhr)
„Veranstalter sind die 15 an der Realisierung der Bahntrasse Rotterdam-Genua beteiligten Partner, darunter der RVR. Er wird die Rahmenausstellung, die an mehreren Standorten ab Oktober zu sehen sein wird, um lokale Informationen ergänzen.“ 

Die im Herbst im Kreis Wesel gastierende Ausstellung wird von den 15 Partnern unter dem Kooperationsnamen CODE 24 organisiert. Sie kümmern sich um die Entwicklung des zentraleuropäischen Eisenbahn-Korridors von Rotterdam nach Genua, zu dem auch die Betuwe-Linie durch den Kreis Wesel gehört. Der Arbeitskreis erarbeitet aktuell neben der Ausstellung eine Visualisierung von drei Varianten zur Ertüchtigung der Strecke zwischen Emmerich und Oberhausen. Der Regionalverband Ruhr (RVR) mit Sitz in Essen, vertritt die Metropole Ruhr im Arbeitskreis. Nähere Informationen unter http://www.code-24.eu 
 
Zuletzt hatte sich der RVR mit den Ergebnissen einer Ideenwerkstatt hervorgetan. Diese war vom Kreis Wesel und RVR initiiert worden. „Ein Musterbeispiel regionaler Kooperation zwischen RVR und dem Kreis Wesel!“, so Bovenkerk. In der Ideenwerkstatt waren verschiedene Modelle entwickelt worden, bei denen für einzelne Streckenabschnitten der geplanten Erweiterung der Eisenbahnlinie kreative und innovative Lärmschutzmaßnahmen entwickelt worden waren. Udo Bovenkerk: „Für die modellhaften Vorschläge des RVR zum Lärmschutz sind wir alle sehr dankbar. Hier hat der Regionalverband eine echte Unterstützung der kommunalen Verwaltungen geleistet. Lange Betonwände, die lebendige Ortschaften zerschneiden, können durch diese neuen Ideen besser gelöst werden." 


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