Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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27.07.2012 | CDU-Fraktion im RVR
CDU: Gleisstrecke Dortmund-Hamm soll durchgängig viergleisig werden
Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplans für RRX nutzen
„Die Bahnstrecke Dortmund-Hamm ist eine der wichtigsten und viel befahrensten Eisenbahnstrecken in Deutschland. Die Berücksichtigung des viergleisigen Ausbaus im jetzt neu aufzustellenden Bundesverkehrswegeplan ist unbedingt erforderlich“, erklärt Reinhard Frank (CDU), Mitglied im Planungsausschuss des Regionalverbands Ruhr (RVR). Als Träger der Regionalplanungskompetenz für die Metropole Ruhr, wirkt der RVR an der Aufstellung des neuen Plans mit.
Jürgen Böhm (links) und Reinhard Frank (rechts) an einer zweigleisigen Bahnstrecke in Dortmund-Körne (Foto: CDU Ruhr)
„Die CDU bekennt sich weiterhin zum Bau des Rhein-Ruhr-Expresses - RRX. Der soll wie der derzeitige Regionalexpress auch über Dortmund hinaus bis nach Hamm fahren. Daher brauchen wir hier eine Ertüchtigung der Stammstrecke, die bereits zweigleisig ist – aber auch nur zweigleisig“, so Reinhard Frank. Bereits jetzt gäbe es Taktprobleme mit Fernverkehr und Nahverkehr auf derselben Strecke zu verzeichnen. Für den RRX würde eine Entkopplung benötigt, erklärt der Dortmunder Kommunalpolitiker.
 
Der Rhein-Ruhr-Express ist ein geplantes Premium-Angebot und im Investitionsplan 2012 des Bundes enthalten. Allerdings scheitern weitere Realisierungsschritte derzeit an der Weigerung der rot-grünen Landesregierung, sich an den Betriebskosten des neuen RRX zu beteiligen.
 
In den Monaten August und September wird der Regionalverband eine Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan diskutieren sowie die darin neu vorzusehenden Projekte. Der Bundesverkehrswegeplan wird zurzeit grundlegend überarbeitet. Ziel ist eine Beschlussfassung der Bundesregierung über den Plan im Jahr 2015, also nach der nächsten Bundestagswahl. Eine Berücksichtigung im Plan ist Voraussetzung, führt aber nicht zwingend zu einer Finanzierung der Maßnahme durch den Bund.


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