Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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18.02.2013 | CDU Ruhr
Wittke führt Reserveliste der CDU Ruhr an
CDU Ruhr fordert auch Direktwahl der RVR-Verwaltungsspitze
Der Bezirksvorsitzende der CDU Ruhr, Oliver Wittke MdL, führt die Reserveliste der Bundestagskandidaten aus dem Ruhrgebiet an. Er wurde auf dem Bezirksparteitag der CDU Ruhr am Wochenende in Dortmund einstimmig auf Platz 1 der Reserveliste des Bezirks gewählt. Ebenso einstimmig wurde Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert für den Spitzenplatz der Landesreserveliste vorgeschlagen.
Oliver Wittke MdL (Foto: CDU Ruhr)

Hinter Wittke folgenden auf der Reserveliste des Bezirks: Dr. Ralf Brauksiepe MdB (Ennepe-Ruhr), Ingrid Fischbach MdB (Herne), Philipp Mißfelder MdB (Recklinghausen), Steffen Kanitz (Dortmund), Hubert Hüppe MdB (Unna), Marie-Luise Dött MdB (Oberhausen), Matthias Hauer (Essen), Thomas Mahlberg (Duisburg), Astrid Timmermann-Fechter (Mülheim), Sylvia Jörrißen (Hamm), Jutta Eckenbach (Essen), Thorsten Hoffmann (Dortmund), Rita Stockhofe (Recklinghausen), Volker Mosblech (Duisburg).

Am 16. März entscheidet die Landesvertreterversammlung der CDU NRW endgültig über  die komplette Landesliste für die Bundestagswahl.

Neben der Aufstellung der Reserveliste stand die Zukunft des Regionalverbandes Ruhr (RVR) im Mittelpunkt der Diskussionen. „Wir haben 27 Jahre für das Ruhrgebiet gekämpft. Jetzt, da auch die SPD das Ruhrgebiet neu entdeckt hat, besteht die große Chance für Veränderungen“, betonte der Bezirksvorsitzende Wittke auf dem Parteitag. Wenn jetzt das RVR-Gesetz weiterentwickelt werden soll, dürfe „man nicht auf halber Strecke stehen bleiben“. „Wir müssen jetzt erreichen, dass die für die Regionalplanung notwendige Administration von den drei zuständigen Regierungspräsidien – Arnsberg, Düsseldorf und Münster - zum RVR kommt“, so Wittke weiter. „Nachdem rot-grün beim RVR ebenso wie die CDU die Direktwahl der RVR-Vertreterversammlung will, kann auch die RVR-Spitze direkt gewählt werden“, forderte Wittke für die Ruhr CDU.



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