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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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09.07.2013 | CDU-Fraktion im RVR
RVR-CDU: A 52 muss ganz kommen
Landesverkehrsminister Michael Groschek (SPD) zum RVR eingeladen

Wenn Verkehrsminister Groschek sich mit dem autobahnmäßigen Ausbau der B 224 zwischen A 42 und der A 2 zufrieden gibt, so ist das aus Sicht der Region ein Armutszeugnis. Es bliebe dann - so Roland Mitschke, Vorsitzender der CDU im Ruhrparlament, bei den Problemen nördlich der A 2 in Gladbeck und südlich der A 42 in Essen.

Der Weg zur A52 - Beschilderung durch Essen (Foto: CDU Ruhr)
Offensichtlich kapituliert Groschek vor den Grünen. Für die Region ist dies verkehrspolitisch verheerend. Die A 52 kann man nicht auf lokale und kommunale Bedeutung reduzieren. Sie ist die entscheidende Nord-Süd-Verbindung in der Mitte der Metropole Ruhr. Mitschke verweist auf den Beschluss des RVR vom April 2011. Das Ruhrparlament hatte sich vor zwei Jahren mit großer Mehrheit (inkl. Oberbürgermeister Pass aus Essen und Tischler aus Bottrop) für den Ausbau der A 52 von der A 40 bis nördlich Gladbeck ausgesprochen.

Mitschke wirft Groschek auch vor, gegen die den seinerzeit als "Bochumer Lösung" gefundenen Konsens zwischen Bund und Land zu verstoßen. Damals hatten Landesverkehrsminister Clement (SPD) und der Parl. Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Lammert (CDU) den Ausbau der A 40, den autobahnmäßigen Ausbau des Bochumer Außenringes und den Lückenschluss der A 52 zwischen A 40 und Gladbeck unter Verzicht auf die A 44 Due/Bo/Do vereinbart.

Mitschke erwartet nach den Sommerferien eine aktualisierte Meinungsbildung des Ruhrparlaments zu Vorstellungen des Ministers. Als Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses will er Minister Groschek zur nächsten Sitzung einladen.


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