Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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08.10.2013 | CDU-Fraktion im RVR
Radweg an der L104 "Gahlener Straße"
Zunächst keine Mehrheit für höhere Priorität des Radwegs

"Leider ist unser Antrag von anderen Fraktionen im RVR abgelehnt worden, die Verwaltung mit einer Begründung zu beauftragen, um zum Jahresende den Bau des notwendigen Radwegs entlang der L104 zwischen Kirchhellen und Schermbeck anderen Maßnahmen voranzustellen", erklärt Heinz-Peter Kamps, Mitglied der Verbandsversammlung des RVR aus dem Kreis Wesel.

Heinz-Peter Kamps (Foto: CDU Ruhr)
"Die Entscheidung von letztem Montag verschließt aber noch nicht alle Chancen, bei der Vorlage des neuen Bauprogramms 2014 etwas für die Verkehrssicherheit in Kirchhellen und Schermbeck zu erreichen", so Heinz-Peter Kamps weiter. Zum Jahrsende 2014 wird der Regionalverband Ruhr das vom Landesbetrieb Straßen.NRW erstellte und abzuarbeitende Radwegeprogramm für das Folgejahr vorlegen.

"Die Maßnahme an der L104 stellt sich als schwierig dar, da sie in die Zuständigkeit verschiedener Zweigniederlassungen des Landesbetriebs und zweier Bezirksregierungen fällt. Das verstärkt Probleme bei der Umsetzung der Maßnahme noch. Ortskenntnis hilft in diesem Fall, das Problem zu sehen und die Verwaltungsprobleme anzugehen", erläutert Heinz-Peter Kamps, der mit der CDU-Fraktion erst im Sommer wieder die L104 vor Ort per Rad besichtigt hat. Sein Dank gilt auch dem SPD-Vertreter aus dem Kreis Wesel, der sich bei er Abstimmung anders als seine Fraktion enthielt. Die Stellungnahme des Abteilungsleiters Happe von der Bezirksregierung Düsseldorf in der Sitzung gibt den Anlass zu hoffen, denn dieser wies darauf hin, dass der Regionalrat, sprich der RVR bei der Bestimmung der zu fördernden Maßnahmen die Priorisierung auch aus „regionalpolitischen Gründen“ verändern kann.

Heinz-Peter Kamps abschließend: "Wir werden das Brett weiterbohren, dies gilt vor allem bei der Vorlage des neuen Bauprogramms im November."


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