Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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14.04.2016 | CDU-Fraktion im RVR
Regionalverband Ruhr berät Bundesverkehrswegeplan
RVR: A445 und Bahnstrecke Dortmund-Hamm sollen ausgebaut werden
„Wie viel Stunden meines Lebens ich dort schon gestanden habe!?“ seufzt Johannes Ferstl (CDU), Mitglied im Strukturausschuss des Regionalverbands Ruhr (RVR), anlässlich der Beratungen des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) am Montag in Essen. „Der neue Plan für den Bau und Ausbau von Verkehrswegen mit bundesweiter Bedeutung sieht im Entwurf den Ausbau der A445 zwischen Hamm-Rhynern und Werl-Nord vor. Der Beseitigung dieses Engpasses kommt eine große Bedeutung zu – und das nicht nur für Leute, die nach Hamm ein- oder auspendeln“, so der 29-jährige Ingenieur, der selber pendelt.

Johannes Ferstl (Foto: CDU-Ruhr)

4-gleisiger Ausbau  Dortmund-Hamm

„Weiterhin  wurde auf einen gemeinsamen Antrag von CDU, SPD und Grünen hin beschlossen, dem Bund vorzuschlagen, den viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke Dortmund-Hamm in den vordringlichen Bedarf einzustufen. Im Gegensatz zur im Entwurf vorgesehenen Einstufung in den weiteren Bedarf, ist der vordringliche Bedarf mit Geld hinterlegt. Über den Bundesverkehrswegeplan wird nämlich geregelt, was bis 2030 aus Geldern des Bundeshaushalts finanziert wird“, erläutert der Hammer Regionalpolitiker. „Die Bahnstrecke Dortmund-Hamm ist eine der wichtigsten und meist befahrenen Eisenbahnstrecken in Deutschland und die Hauptverbindung der Metropole Ruhr nach Norden und Osten. Ihr Ausbau ist für einen Deutschland-Takt notwendig, dessen Schaffung die CDU und SPD im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vorgesehen haben.“ Beim Deutschland-Takt handelt es sich um einen bundesweit abgestimmten Takt-Fahrplan mit aufeinander abgestimmten Anschlüssen.

„Wenn die Finanzierung gelingt, dann gewinnt Hamm mit beiden Projekten“, so Johannes Ferstl abschließend.

Der Regionalverband Ruhr ist die einzige politische Klammer der 53 Kommunen der Metropole Ruhr. Als Regionalrat entscheiden seine Gremien über raumbedeutsame Planungen und wirken an der Aufstellung von Förderprogrammen des Bundes und des Landes mit, so am Bundesverkehrswegeplan 2030. Die Beratungen dazu erfolgen im Strukturausschuss des Regionalverbands Ruhr, dem Johannes Ferstl als Vertreter aus Hamm angehört. 


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