Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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26.05.2015 | CDU-Fraktion im RVR
Revierpark Mattlerbusch soll Sonderzuschuss erhalten
RVR genehmigt nach Stadt Duisburg ebenfalls bis zu 355.000 €
"Um dem Revierpark Mattlerbusch aus seinen Liquiditätsproblemen herauszuhelfen, will auch der Regionalverband Ruhr in diesem Jahr einen Sonderzuschuss leisten", teilt Peter Ibe (CDU) aus einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses des RVR mit. "Bis zu 355.000 Euro sollen beide Gesellschafter jeweils bereitstellen. Der Duisburger Stadtrat hat bereits zugestimmt", so Ratsmitglied Peter Ibe, der für die Stadt Duisburg Mitglied in der Verbandsversammlung des RVR ist. Hintergrund der strukturellen Liquiditätsunterversorgung der Revierpark Mattlerbusch GmbH ist ein starker Rückgang der Besucherzahlen in den letzten 10 Jahren. Diese geht noch über die negative Entwicklung bei anderen RVR-Freizeitgesellschaften hinaus. Im Zeitraum von 2005 bis 2014 sind die Besucherzahlen von 446.000 auf 315.00 (-29,4 %) gesunken. Die Erlöse im Bad haben sich in dieser Zeit um etwa 600.000 Euro pro Jahr verringert. Gleichzeitig hat die Freizeitgesellschaft keine zusätzlichen kommunalen Mittel, zum Beispiel aus dem Konjuktur-Paket II, erhalten. Mit einem jährlichen Zuschuss 510.000 Euro war die Gesellschaft im Vergleich zu anderen Einrichtungen mit Bädern nur mit geringen Zuschüssen ausgestattet. "Die Entwicklung der letzten Jahre holt die Gesellschaft jetzt ein", stellt Peter Ibe fest, der auch Mitglied im Verwaltungsrat der Freizeitgesellschaft Mattlerbusch GmbH ist. In der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des RVR am Dienstag dieser Woche wurde auch eine Veränderung der Organisation der Revierpark- und Freizeitgesellschaften diskutiert. Zur Zeit handelt es sich jeweils um selbständige Gesellschaften, an denen in der Regel hälftig die örtliche Kommune beteiligt ist. Angestrebt wird derzeit die Zusammenfassung zu einer Gesellschaft. "Durch Veränderungen der Organisation der Revierpark- und Freizeitgesellschaften hoffe ich, erhebliche Synergien freizusetzen. Die Probleme der Gesellschaften mit erheblichem Nachholbedarf bei Investitionen werden dadurch allein jedoch nicht gelöst werden. Die CDU-geführte Koalition beim RVR hat daher im März zusammen mit dem Haushalt 2015 beschlossen einen Finanzierungs- und Investitionsplan für Erhaltungs- und Attraktivierungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen. Daran arbeitet die Verwaltung derzeit", so der Wanheimer Kommunalpolitiker abschließend.
Peter Ibe (Foto: CDU-Ruhr)


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