Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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26.09.2014 | CDU-Fraktion im RVR
Josef Hovenjürgen (CDU) wird Vorsitzender des Ruhrparlaments
Neu gewählte Verbandsversammlung des RVR tritt zum ersten Mal zusammen
In seiner konstituierenden Sitzung hat die neu gewählte Verbandsversammlung den Landtagsabgeordneten Josef Hovenjürgen (CDU) aus Haltern am See zum neuen Vorsitzenden des Ruhrparlaments gewählt. Insgesamt 113 Stimmen - mehr als die Koalition aus CDU, SPD und Grüne hat - entfielen bei der Wahl in der Stadthalle von Mülheim an der Ruhr auf den CDU-Politiker, der auch stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion ist.
Der neue Vorsitzende der Verbandsversammlung Ruhr, Josef Hovenjürgen MdL, freut sich über die Glückwünsche von Oliver Wittke MdB (Foto: CDU Ruhr)
Mülheim an der Ruhr - Zudem wählten die Vertreter aller Kommunen der Metropole Ruhr zu seinen Stellvertretern die Mülheimer Bürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld (SPD), den Landtagsabgeordneten Herbert Goldmann (Grüne) und Hermann Hirschfelder (CDU), den Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bottrop.

Anlässlich seiner Wähl erklärt Josef Hovenjürgen: "Mein politischer Wunsch wäre es, dass wir in der Politik mehr zu Taten statt zu Worten kommen und mit weniger Bürokratie mehr praktisches Handeln vor Ort ermöglichen. Gerade im Ruhrgebiet stehen wir vor schwierigen Aufgaben. Der Verlust von Arbeitsplätzen konnte bisher nicht kompensiert werden. Das Ruhrgebiet hat sich entwickelt, weil Menschen dort Arbeit finden konnten. Sie arbeiteten aber nicht nur, sondern sie wohnten auch dort. Heute sind die rechtlichen Rahmenbedingungen so, dass Wohnen in Verbindung mit Arbeit ausgeschlossen ist und sogar in einem rechtlichen Gegensatz steht. Dies führt dazu, dass Brachflächen zurzeit aufgrund der Rechtslage für eine Nachfolgenutzung für die Industrie so gut wie nicht zur Verfügung steht. Uns muss es im politischen Handeln gelingen, das Wohnen wieder mit der Arbeit zu versöhnen. Industrieansiedlung muss im Ruhrgebiet wieder möglich sein, auch unter Berücksichtigung des Schutzes des Außenbereiches. Diesem Ziel fühle ich mich verpflichtet."

Josef Hovenjürgen ist 51 Jahre alt und stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Landtag Nordrhein-Westfalen. Er lebt mit seiner Frau Annette und den vier Kindern in Haltern am See. Von Beruf ist er gelernter Landwirt und hat eine weitere Ausbildung als Gesundheitsaufseher absolviert. Nach seiner mittlerweile über 30jährigen politischen Tätigkeit hat er seine Schwerpunkte heute insbesondere auf die Themen Energie, Klima-, Umwelt- und Naturschutz, Landwirtschaft, Bergbau Verkehr sowie Kommunalpolitik und -finanzen gelegt.


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