Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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21.02.2017 | CDU-Fraktion im RVR
Gründung der Metropolregion Rheinland
CDU im Regionalverband Ruhr setzt auf Zusammenarbeit
Aus Sicht der Metropole Ruhr bestehen gegen die Bildung der Metropolregion Rheinland keine Bedenken. Roland Mitschke, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Ruhrparlament, begrüßt die Bestrebungen der rheinischen Städte um Intensivierung der Zusammenarbeit, zeigen sie doch, wie richtig die entsprechenden, schon viel weiter gehenden regionalen Aktivitäten im RVR sind. Allerdings sollten sich die beiden Regionen weniger als Konkurrenten sondern mehr als Partner sehen.

 

Foto: CDU-Ruhr
Auch künftig gibt es die Notwendigkeit der Kooperation der beiden Regionen, z.B. im Verkehrsverbund für den öffentlichen Nahverkehr.

Im RVR-Bereich hat die Region eine in fast 100 Jahren gewachsene Gemeinsamkeit mit gesetzlich festgelegten Strukturen, mit Pflicht- und freiwilligen Aufgaben. Der Gesetzgeber hat der Metropole Ruhr die Kompetenz für die Regionalplanung zugewiesen, damit ist der Planungs- und Wirtschaftsraum definiert. Wenn, wie angestrebt, auch die rheinische Region eine gemeinsame Regionalplanung anstrebt, kann allerdings keine Stadt und kein Kreis gleichzeitig zwei Planungsräumen angehören. Insofern ist es verständlich, dass einige Landräte im Rheinland Bedenken gegen die Mitgliedschaft des Kreises Wesel und der Stadt Duisburg im jetzt gegründeten Verein "Metropole Rheinland" vorgetragen haben.


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