Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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15.04.2016 | CDU Ruhr
Besinnung auf das "C"
48. Bezirksparteitag der CDU Ruhr thematisiert christliche Politik
Gemeinsam mit namhaften Referenten aus Politik, Kirche und Wirtschaft diskutierten die 200 Delegierten und Gäste des 48. Bezirksparteitags der CDU Ruhr aktuelle politische Herausforderungen und Leitlinien einer christlich-demokratischen Politik. Auf Basis der Papst-Enzyklika "Laudato Si" formulierte die Ruhr-Partei dabei Grundsätze an eine nachhaltige Politik aus christlicher
Verantwortung und schlug somit erstmals eine Brücke zwischen päpstlichem und parteipolitischem Text.
Dr. Stefan Vesper, Prof. Dr. Ludwig Georg Braun, Volker Resing und Dr. Norbert Blüm diskutieren über eine Politik aus christlicher Verantwortung (Foto: CDU Ruhr)
Oer-Erkenschwick - Als "sehr innovativ" bezeichnete Dr. Stefan Vesper, der Generalsekretär des Zentralkomittees der deutschen Katholiken, den Parteitagsbeschluss zur Papst-Enzyklika "Laudato Si". Neben ihm diskutierten der Unternehmer Prof. Dr. h.c. Ludwig Georg Braun, seit 1986 Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, sowie Bundessozialminister a.D. Dr. Norbert Blüm über eine christliche Politk. Bekannt für seine klaren Worte, betonte Norbert Blüm, dass uns die Schöpfung anvertraut sei, sie sich aber in höchster Gefahr befinde. Entschlossenes Handeln bei Politik und Wirtschaft, aber auch bei jedem einzelnen durch sein Konsumentenverhalten sei daher das Gebot der Stunde. Ein erstzunehmender Auftrag, den sich die CDU Ruhr mit ihrem Beschluss mehr als zu Herzen nimmt. Das zweite große Thema des Bezirksparteitags, die Asyl- und Flüchtlingspolitik, stellte Kanzleramtsminister Peter Altmaier MdB in einer überzeugenden Rede dar. Dabei unterstrich er, dass weder nationale Alleingänge noch Stacheldraht die Ursachen für Flucht und Vertreibung beseitigen und die globale Völkerwanderung stoppen können. Auch zu diesem Themenkomplex beschloss der Parteitag klare Positionen und Forderungen. 


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