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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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04.04.2016 | CDU Ruhr
Die Stahlindustrie gehört zum Ruhrgebiet
CDU-Abgeordnete fordern faire Wettbewerbsbedingungen für Industrie

Im Rahmen eines Besuchs des Duisburger Stahlwerks von ThyssenKrupp äußerten sich die CDU-Ruhrgebietsabgeordneten besorgt über die Zukunft der für die Region so wichtigen Branche. Für die CDU Ruhr gehört die Stahlindustrie auch zukünftig ist Ruhrgebiet.

Die Abgeordneten der CDU Ruhr bei ihrem Treffen mit dem CEO von thyssenkrupp Steel Europe, Andreas J. Goss
Duisburg - Die Stahlindustrie ist aus Duisburg und dem Ruhrgebiet nicht wegzudenken. Allerdings steht die Branche unfairen Wettbewerbsbedingungen gegenüber. Die beiden Duisburger CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Mahlberg und Volker Mosblech zeigen sich daher besorgt: "Es darf nicht sein, dass die anstehende Reform des europäischen Emissionshandels und Importe von Billig-Stahl aus China unsere Stahlindustrie, ganze Wertschöpfungsketten und Tausende Arbeitsplätze bedrohen."

Im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der thyssenkrupp Steel Europe AG, Andreas J. Goss, diskutierten die Bundestags- und Landtagsabgeordneten der CDU Ruhr über den EU-Emissionshandel sowie die Herausforderungen für die Branche durch das Erneuerbare Energie Gesetz sowie die von der EU-Kommission geplante Einstufung der Volksrepublik China als Marktwirtschaft. 

Bei der anstehenden Reform des Emissionshandelssystems der EU ist für die CDU Ruhr von zentraler Bedeutung, dass die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft nicht geschwächt wird und durch eine industriefeindliche Politik gesamte Wertschöpfungsketten und Arbeitsplätze bedroht werden.  

Auch mit Blick auf die CO2-Reduktion wäre das Aus für die deutsche Stahlindustrie eine Katastrophe. Vor allem Stahl aus China, der unter fragwürdigen Umweltbedingungen hergestellt wird, konterkariert die europäischen CO2-Einsparziele. "Es wäre absurd, unsere Industrie vor die Wand zu fahren, Arbeitsplätze bei uns zu vernichten und im Umkehrschluss CO2-Emissionen aus China zu importieren. Denn besonders der Duisburg Stahl im Vergleich wesentlich sauberer als der in China produzierte. Wir werden uns daher in Berlin dafür stark machen, dass die Stahlindustrie in Duisburg und im Ruhgebiet eine gute Perspektive hat", erklären die beiden Abgeordneten abschließend. 



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