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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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26.02.2016 | CDU-Fraktion im RVR
RVR empfiehlt Förderung des Geh- und Radwegs im Hiltroper Volkspark
Förderprogramm Nahmobilität 2016
„Die Sanierung des Geh und Radwegs durch den Hiltroper Volkspark soll in diesem Jahr mit 115.300 Euro vom Land gefördert werden“, erklärt CDU-Ratsmitglied Roland Mitschke. So empfiehlt es der Strukturausschuss des RVR nach Beratungen am Dienstagvormittag in Essen. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden mit 153.700 Euro beziffert.
Roland Mitschke, Fraktionsvorsitzender der CDU im RVR (Foto: CDU-Ruhr)
Weiterhin schlägt der Strukturausschuss vor, dass das Land die Erneuerung der Straßen auf der Bochumer Landwehr und Havelstraße zu 75 % bezuschusst, also mit 20.000 Euro. Die Sanierungsmaßnahmen im Hiltroper Volkspark sind für den RVR und die Metropole Ruhr von besonderem Interesse, da es sich hier um ein Teilstück der „Route der Industriekultur per Rad“ handelt. Diese wird überregional, ja international, touristisch vermarktet. „RVR als Träger der Route der Industriekultur ist besonders daran interessiert, dass die Radwege in der Region überall eine gleichmäßig hohe Qualität haben. Nur das ermöglicht eine touristische Vermarktung“, erläutert Roland Mitschke, der auch Vorsitzender der CDU-Fraktion im RVR ist, die Beschlussempfehlung weiter. Des Weiteren empfiehlt der Strukturausschuss die Förderung von Ladestationen für Elektrofahrräder in Bochum mit 20.000 € und die Errichtung von Fahrradabstellanlagen im West- und Stadtpark mit 10.100 €. Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist der Zusammenschluss der 53 Kommunen der Metropole Ruhr. Als zuständiger Regionalrat berät er alle raumbedeutsamen Fördermaßnahmen die aus dem Landeshaushalt finanziert werden z. B. das Förderprogramm Nahmobilität. Abweichungen von den Empfehlungen der Regionalräte hat das zuständige Landesverkehrsministerium gegenüber dem Landtag zu begründen.


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