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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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14.09.2011 | CDU-Fraktion im RVR
Flughafen Dortmund: Alleingang des RVR-Planungschefs
Stellungnahme ohne Beteiligung der Gremien
Der neue RVR-Planungschef macht sich zum Handlanger der Dortmunder Grünen. Verwundert zeigt sich Thomas Pisula (CDU) über die mit den Gremien  des RVR unabgestimmte Stellungnahme des RVR-Planungsleiters Martin Tönnes (Grüne), der sich gegen den Antrag des Flughafens Dortmund zur Verlängerung der Betriebszeiten ausgesprochen hat. 
Thomas Pisula
Essen - Thomas Pisula, der im Ruhrparlament stellvertretender Vorsitzender des Planungsausschusses ist, kritisiert, dass der Planungsausschuss des RVR vorab nicht über die negative Stellungnahme in Kenntnis gesetzt worden war. „Ich hätte erwartet, dass der RVR dem Regierungspräsidium Münster als zuständige Genehmigungsbehörde eine politisch abgestimmte Stellungnahme des RVR zuleitet“, so Pisula.
 
Die Stellungnahme des grünen Planungsdezernenten Martin Tönnes sei politisch motiviert. „Schon als grüner Ratsherr in Dortmund hat sich Tönnes vehement gegen jede Veränderungen am Dortmunder Flughafen eingesetzt. Von daher besteht aus unserer Sicht erheblicher Zweifel, dass die Stellungnahme des RVR sich ausschließlich an den Fakten orientiert. Tönnes macht sich hier zum Handlanger der Dortmunder Grünen“, so Pisula.
 
Die CDU-Fraktion Dortmund geht davon aus, dass die Genehmigungsbehörde in Münster die politische Tragweite der RVR-Stellungnahme sachgerecht auswertet und in ihrer Entscheidungsfindung angemessen berücksichtigt.
 
Pisula  aus Dortmunder Sicht abschließend: „Eine vorsichtige Anpassung der Betriebszeiten am Dortmunder Flughafen eröffnet dem Airport neue Chancen, ohne die Anwohnerinnen und Anwohner über Gebühr zu belasten. Die Verlängerung der Start- und Landebahn steht nicht zur Disposition“.


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