Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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21.10.2014 | CDU Ruhr
Einstimmiges Votum für den RVR-Koalitionsvertrag
Sonderparteitag der CDU Ruhr berät über die inhaltlichen Leitplanken
Einstimmig haben die Delegierten des Sonderparteitages der CDU Ruhr am 21. Oktober für den Koalitionsvertrag zwischen CDU, SPD und Grünen für die 13. Verbandsversammlung des RVR votiert. Der CDU-Bezirksvorsitzende Oliver Wittke MdB freute sich über das eindrucksvolle Ergebnis. „Koalitionen sind keine Liebesheirat, sondern eine Vernunftsehe. Ein Koalitionsvertrag kann nie alle zufriedenstellen, aber dieser Vertrag bietet eine gute Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit“, stellte er fest.

Einstimmiges Votum für Koalitionsvertrag zwischen CDU, SPD und Grünen (Foto: CDU Ruhr)
Bochum - Wittke ging auch auf Details des Koalitionsvertrages ein. Viele Passagen in dem Vertrag entstammten dem Regionalprogramm der CDU Ruhr, das die Partei vor der Kommunalwahl verabschiedet hatte. „Es war klug und richtig, dass wir ein Regionalprogramm verabschiedet haben. Auf dieser Grundlage können wir jetzt Politik gestalten“, so Wittke.

„Ein positiver Aspekt ist die Absicht, den Ausbau der A52 zwischen der A2 und A42 in Angriff zu nehmen. Das ist für die Wirtschaft im Ruhrgebiet wichtig. Wir haben gute West-Ost-Achsen, aber zu wenig Nord-Süd-Verbindungen. Die Situation für die Bevölkerung in Gladbeck wie für die Autofahrer ist unbefriedigend. Deshalb muss es jetzt schnell zu einem Baubeginn kommen“, forderte er. Zugleich bedauerte er es, dass es weder für die Planung noch den Bau des Abschnittes der A52 von der A42 bis zum Autobahnkreuz Essen-Ost keine Mittel gebe. „Aber wir werden auch diesen Abschnitt nicht aus dem Auge verlieren“, ergänzte er.



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